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Leder steht als Wunschmaterial ganz oben auf der „Geht-immer-Liste“. Jacken aus Leder sind je nach Schnitt und Aufmachung rockig, trendig oder zeigen die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Bewegung. Du hast die Wahl zwischen markanter Biker-Kluft, femininen Leder Jacken oder kernigen Joppen mit den Insignien deiner Lieblingsband. Wenn du in jeder Saison eine neue Lederjacke kaufen möchtest, benötigst du einen plausiblen Grund für deine Wahl. Willst du in jeder Jahreszeit eine andere Lederjacke tragen oder sammelst du Lederjacken wie andere Leute Schuhe oder Taschen? Wie auch immer: Im EMP-Shop findet jeder die Leder Jacke, die zu ihm oder ihr passt.
Wer seine Jacken bei EMP kauft, ist vor Stil- und Farbunfällen optimal gewappnet. Hier wirst du keine rosafarbenen oder babyblauen Damenjacken aus Leder finden. Wer hochwertige Lederjacken kaufen möchte, muss den Geldbeutel etwas weiter öffnen. Dafür gibt es dann auch ein Kleidungsstück, das sich zum Vererben eignet.
Leder ist ein angesagter Naturwerkstoff, der seit Jahrtausenden von der Menschheit zu Bekleidung verarbeitet wird. Die ersten Jacken und Wintermäntel unserer Vorfahren bestanden nicht aus Bast oder Baumwolle, sondern aus Tierhäuten und Fell. Deshalb haftet jeder echten Lederjacke etwas historisch Animalisches an, das sich auf den Nutzer überträgt. Diese Aura ist gewollt und begehrt und macht jedes Stück nach längerer Tragezeit zu einem individuellen Unikat. Gebrauchsspuren, Tragefalten und Beulen verleihen dem flexiblen Material – je nach Lederart – eine unverwechselbare Patina.
Jede Lederart hat spezifische Eigenschaften. Während Rindsleder für robuste Bikerjacken genutzt wird, findet man das weiche Lammleder eher bei modischen Damenjacken. Hirsch- und Büffelleder haben einen festen Platz in der Trachtenmode. Die derbe, strapazierfähige Haut von Schweinen wird bevorzugt von Täschnern verarbeitet. Doch nicht nur die Tierart ist ausschlaggebend für die Lederqualität. Einige Häute werden vor der Verarbeitung aufgespalten. Die narbige oder glatte Oberhaut gilt dabei als der wertvollere Teil, aus dem unteren Teil wird Veloursleder. Oberflächenbehandlung und Gerbtechniken unterscheiden die einzelnen Lederarten zusätzlich.
Exotische oder ungewöhnliche Lederarten – wie Kaiman, Strauß oder Ziegenleder – findet vor allem in der Schickimicki-Industrie ihren Platz. Für Ledermäntel und -jacken werden traditionell auch Lederarten, wie Rindsleder und Lammleder verarbeitet.
Nach diesem kurzen Ausflug in die Materialkunde darfst du dich nun über handfeste Informationen zu deiner neuen Lederjacke freuen. Bei jedem Produkt findest du detaillierte Hinweise zur Marke, zum Stil, zum Design und zu eventuellen Aufdrucken. Wenn vorhanden, beachte die Kundenmeinungen. Hier erfährst du in der Regel, ob die ausgewählte Lederjacke hält, was sie für ihren Preis verspricht. Auch Informationen und Tipps zur Passform können andere Kunden oft besser vermitteln als der Hersteller selbst. Einige coole Jacken wie die Killer Croc von Suicide Squad fallen deutlich kleiner aus. Du musst sie mindestens eine Konfektionsnummer größer wählen.
Die Farbe: Schwarz geht immer, auch Dunkelbraun gehört zu den „Farb-Evergreens“ bei den ledernen Jacken. Saison- und modebedingt sind auch andere Farben oder Farbkombinationen kurzfristig angesagt. Die schwarze Leder Jacke ist und bleibt der Klassiker schlechthin. Damit kannst du nichts verkehrt machen. Als Kontrast passt Rot prima zu Schwarz, auch verschiedene Brauntöne sind durchaus denkbar. Doch es gibt auch Alternativen: Wieso nicht mal ein Kombinationsmodell aus Stoff und Leder ausprobieren?
Die Länge: Für Männer zwischen 16 und 40 lautet die Wahl der Länge: hüftlang. Diese Jackenform wirkt lässig und passt zu fast jeder Figur. Jacken, die bis zu den Oberschenkeln reichen, sind eher Mäntel. Doch man darf auch mal aus der Rolle fallen und sich für Piloten- oder Bomberjacken entscheiden: Sie werden natürlich nicht nur von Piloten getragen, sondern sind stets szenebetonend. Damen wählen hingegen gerne figurbetonte Jacken, die insbesondere mit kleinen Details aufgepeppt sein dürfen.
Der Reißverschluss: Die meisten Jacken aus Leder werden mit einem Reißverschluss geschlossen. Reißverschlussdetails sorgen, ähnlich wie Riegel und Taschen, für zusätzlichen Modekick. Die Qualität der Reißverschlüsse bei einer Lederjacke ist mehr als wichtig: Sie müssen robust und langlebig sein. Es kann sehr problematisch sein, einen defekten Reißverschluss auszuwechseln, weil hierbei oft das Leder in Mitleidenschaft gezogen wird. Achte darauf, dass die Reißverschlüsse nicht nur optisch gut aussehen, sondern auch funktionell etwas taugen.