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"The Artificial theory for the dramatic.." CD von Crossfaith

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Die japanischen Crossfaith heben sich wohlwollend von sämtlichen J-Rock- und Visual Key-Größen ab und spielen einen abgefahrenen Mix aus derbem Metalcore mit Electrosounds, der irgendwo zwischen Mastodon, Lamb of God und Bullet For My Valentine anzusiedeln ist.

Artikelnummer: 176605
Titel The Artificial theory for the dramatic..
Musikgenre Metalcore
Produktthema Bands
Band Crossfaith
Erscheinungsdatum 20.08.2010
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    If you want to wake up?
  • 2.
    Mirror
  • 3.
    Blue
  • 4.
    Fiction in hope
  • 5.
    Interlude
  • 6.
    Voices
  • 7.
    K
  • 8.
    Chemicarium
  • 9.
    Blue (Video)
  • 10.
    Fiction in hope (Video)

von Markus Wosgien (21.09.2010) Die im Durchschnitt 18 Jahre alten Japaner von Crossfaith passen – abgesehen von ihrer Optik – so gar nicht ins Bild der bis dato bekannten J-Rock- und Visual Key-Größen. Die einzige Gemeinsamkeit ist der bunte Stilmix, der bei Crossfaith aus schrägen Elektrosounds und hartem Metalcore besteht. Doch man hört deutlich, dass das Quintett vorwiegend von europäischen und amerikanischen Bands beeinflusst ist und dabei am ehesten in Richtung Bullet For My Valentine, Lamb Of God und Konsorten schielt. Die Texte werden in Englisch gegrölt, wobei Frontmann Koie bereits wie ein ganz Großer röhrt und seine Sache definitiv gut macht. Die experimentellen Elektro-Einsprengsel von Programmierer Teru halten die acht Songs des in Japan bereits sehr erfolgreichen Debuts frisch und verpassen Crossfaith einen eigenen Stempel. Somit dürfte der Erstling auch durchaus für Anhänger von Gojira bis hin zu Mastodon interessant sein, jedenfalls ist hier nichts vorhersehbar, sondern schlichtweg abgefahren. Zwei Videoclips zu den herausragenden Tracks „Blue“ und „Fiction in hope“ runden das interessante Erstlingswerk ab und man darf gespannt abwarten, ob auch zu Crossfaith tausende Teenies in die Hallen stürmen.