Auf unserer Webseite verwenden wir Cookies und andere Technologien, zusammen „Cookies“. Dazu erfassen wir Informationen über Nutzer, ihr Verhalten und ihre Geräte. Diese Cookies stammen zum Teil von uns selbst und zum Teil von unseren Partnern. Wir und unsere Partner nutzen Cookies, um unsere Webseite zuverlässig und sicher zu halten, zur Verbesserung und Personalisierung unseres Shops, zur Analyse und zu Marketingzwecken (z. B. personalisierte Anzeigen) auf unserer Webseite, Social Media und auf Drittwebseiten. Sofern Datentransfers in die USA vorgenommen werden, erfolgt dies nur zu Partnern, welche nach dem aktuell geltenden EU-Recht einem Angemessenheitsbeschluss unterliegen und entsprechend zertifiziert sind. Mit dem Klick auf „Geht klar!“ willigst du ein, dass wir und unsere Partner Cookies nutzen können. Alternativ kannst du der Verwendung von Cookies auch nicht zustimmen, klicke hierzu auf „Alle ablehnen“ – in diesem Fall verwenden wir lediglich erforderliche Cookies. Mit dem Klick auf "Einstellungen" kannst du deine individuellen Präferenzen auswählen. Deine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit in den Cookie-Einstellungen widerrufen oder ändern. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du hier Datenschutzerklärung.
Sein neues Album "Shake the walls" ist das stärkste und am härtesten rockende Album von Marcus Bonfanti. Bonfanti ist ein riesiges Gesangs- und Gitarrentalent, mit Songs die direkt aus der Seele kommen. Er steht, wie viele Kritiker behaupten, an vorderster Front der neuen Generation von britischen Blues-beeinflussten Musik. "Shake the walls" wurde von Dave Williams in den The Grange Studios in Norfolk produziert und entwickelt. Schon sein 2008 Debutalbum "Hard times" versetzte die britische Rock/Blues-Szene in helle Aufregung, sein 2010er "What good am I to you" wurde in den Classic Rock Magazinen unter den Top 50 Alben des Jahres 2010 aufgeführt, und die Single "Give me your cash" wurde unter die Top 40 Songs von 2010 gelistet. Das Kritikerlob, das er für beide Alben erhielt, brachte ihm den 2012 British Blues Award in der Kategorie für den besten Songwriter ein. Niemand spielt die Gitarre mit so viel Herzblut, niemand hat so eine raue, zugleich schöne Stimme und niemand schreibt solch einen geladenen Blues-Rock.