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Transport League aus Götheburg machen mit ihrem neuen und sechsten Schwergewicht "Napalm bats & Suicide dogs" den nächsten großen Schritt. Mastermind Tony Jelencovich und seine Bandkumpels zelebrieren nach wie vor ihren eigenen Mix aus fettem Heavy Metal angereichert mit Doom und Retro - inspiriert durch die frühen Clutch, Cathedral und COC.
| Artikelnummer: | 321025 |
|---|---|
| Titel | Napalm bats & Suicide dogs |
| Musikgenre | Stoner Rock |
| Produktthema | Bands |
| Band | Transport League |
| Erscheinungsdatum | 23.10.2015 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Hallelujah vampire
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2.Black mountain
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3.New bomb war
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4.Kill, kill faster
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5.Burning Bible
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6.Bag of bones
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7.Pussy law
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8.Only for fear
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9.The goddess and the mad man
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10.Slowfall
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11.Dark days, evil ways (Tomorrow)
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12.Monster driven
von Jürgen Tschamler (14.09.2015) „Boogie from hell“ hieß 2013 das Comeback-Album der schwedischen Transport League, um den ex-B-Thong Schreiboliden Tony Jelencovich. Transport League sind hartes Futter. Musikalisch positioniert man sich zwischen hysterisch-rohen Clutch-Einflüssen, brachialen C.O.C.-Grooves, doomigen Cathedral-Elementen und Prong- und Pro-Pain-mäßiger Brachialität. Groove, mehr Groove, Transsport League. Die Schweden ballern eine Megafette groovige Riffwand in die Atmosphäre, welche die Zappelhallen der Republik durchmischt. Die 12 ultra-voluminös produzierten Stücke sind echte Knochenbrecher, wie man sie eigentlich eher von Pro-Pain erwarten würde, nur mit deutlich mehr melodischen Grooves. Das mag banal klingen, aber die Stücke sind alles andere als 08/15-Schienbeinbrecher. Technisch exzellent gespielt, mit vielen Details untermauert, liefern Transport League hochwertige Power-Groove-Mucke ab. „New bomb war“ klingt genauso wie sich der Track nennt! Dabei sollte man kein Auto fahren. Wer auch nur eine der zuvor aufgezählten Bands mag, der kommt eigentlich an diesem Album nicht vorbei.