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Unfassbar guter Service
NO FX oder ADOLESCENTS erinnert, aber auch die Wut von REAGAN YOUTH und MINOR THREAT in die Jetztzeit transportiert. Melodiös, aber ruppig scheinen die Songs des Albums einem geradezu entgegenzuspringen. New York und Washington DC Hardcore-Einflüsse kollidieren mit poppigen Gesangsmelodien.
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Sick Burn
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2.Spending Money
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3.Radio
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4.No Questions Asked
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5.Hate The Neighbours
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6.Self Pity & Ignorance
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7.Elections
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8.Observation
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9.Xenophobe
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10.Soft Money
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11.Better Off Dead
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12.Shadows
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13.See If We Care
von Matthias Mader (14.07.2008) Der Euro-Hardcore-Boom ist schon einige Jahre vorbei. Was indes nicht heißt, dass es in Europa keine guten neuen Hardcore-Bands mehr geben würde. Besonders die Niederlande sticht in Sachen Qualität immer wieder positiv heraus. Wie auch jetzt im Falle von Brat Pack aus Nijmegen, die sich zur Abwechslung am frühen Ami-Hardcore der Westküste orientieren. Ruppig, schwungvoll und melodiös zugleich treffen Nummern wie "Self-pity & ignorance" oder "No questions asked" voll ins Herz des Hörers und erinnern dabei wohl nicht rein zufällig an Legenden wie D.I., Adolescents oder die frühen T.S.O.L. Genau so muss Hardcore-Punk klingen und dabei ist es völlig schnurz, ob er aus dem Jahre 1982 stammt oder von 2008. Auf die Qualität kommt es an, und da liegt das holländische Quintett ganz weit vorne. Eine prima Partyplatte, mit der man die verhassten Nachbarn vorzüglich auf Trapp bringen kann. Lediglich der Sound ist mir ein wenig zu flach und matschig, aber hey, das ist eben old school!