Ausverkauft!

"Deathless" CD von Revocation

Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung

Kostenlose Rücksendung

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

"Deathless" kommt als limitierte Erstausgabe im Digipak.

Die Thrash/Death-Metal Institution Revocation aus Boston hat das 2014er-Release eingeknüppelt und die Abrissbirne "Deathless" getauft. Das fünfte Album wurde in den Planet Z-Studios aufgenommen und zeigt wieder einmal ganz genau, wie Extrem-Metal 2014 klingen muss.
Artikelnummer: 289510
Titel Deathless
Musikgenre Thrash Metal
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Revocation
Erscheinungsdatum 10.10.2014
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    A debt owed to the grave
  • 2.
    Deathless
  • 3.
    Labyrinth of eyes
  • 4.
    Madness opus
  • 5.
    Scorched earth policy
  • 6.
    The blackest reaches
  • 7.
    The fix
  • 8.
    United in helotry
  • 9.
    Apex
  • 10.
    Witch trials
  • 11.
    Sworn to the black

von Björn Thorsten Jaschinski (18.09.2014) Preisfrage: Hätte Marty Friedmann einen farblosen Gitarristen an seinem jüngsten Frickelalbum „Inferno“ beteiligt? Revocations David Davidson war dabei und er brennt auch auf dem Nachfolger des selbstbetitelten 2013er Albums als Solist und Riff-Meister einiges ab, gerade im Instrumental „Apex“. Die Schnittstelle von Melo-Death und Thrash spricht hinsichtlich Spielweise und Produktion vor allem junge, Modernem gegenüber aufgeschlossene Hörerschaften an. Beim Sound wurde offensichtlich mehr Wert auf Transparenz und Stromlinienförmigkeit, als auf herbe und rohe Durchschlagskraft gelegt. Selbst rhythmisch sehr zerrissene Kompositionen mit Anflügen von Dissonanzen wie „The blackest reaches“ wirken dadurch leichtfüßig. Das Titelstück klingt mit seinem eher melancholischen Refrain und der verfremdeten Stimme nach der Mittelphase von Evile und den längst vergessenen Finnen-Thrashern Divine Decay, bei anderen Stücken wie im Opener „A debt owed to the grave“ blitzt die Schuldiner-Schule auf.