Something supernatural

CD
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Artikelbeschreibung

Die Stoner/Hardrock Combo Crobot aus Pennsylvania legen mit dem neuen Release"Something natural" ein starkes Album ab, Nach "The legend of the space rocker" (2012) und der Crobot EP (2014) haben sich die Amerikaner erneut in den Machine Shop Studios eingefunden um mit Produzent Machine (CLUTCH, LAMB OF GOD) am neuen Album zu arbeiten. Herausgekommen ist ein furioser Mix aus Funk, Blues, Metal und Rock n Roll, der Platz für zahllose unsterbliche Hooks aufweist,
Interessantes Album für Freunde von Wolfmother, Soundgarden, Queens Of The Stone Age oder Rage against the machine.
Artikelnummer: 290552
Geschlecht Unisex
Musikgenre Stoner Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Crobot
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.10.2014

CD 1

  • 1.
    Legend Of The Spaceborne Killer
  • 2.
    Nowhere To Hide
  • 3.
    The Necromancer
  • 4.
    La Mano De Lucifer
  • 5.
    Skull Of Geronimo
  • 6.
    Cloud Spiller
  • 7.
    Fly On The Wall
  • 8.
    Night Of The Sacrifice
  • 9.
    Chupacabra
  • 10.
    Wizards
  • 11.
    Queen Of The Light
  • 12.
    Tapdancin' On A Tightrope

von Jürgen Tschamler (19.09.2014) Dass die Amish People für die Kernschmelze 1979 im Atomkraftwerk Harrisburg, Pennsylvania, verantwortlich zu machen sind, ist ein böser Joke. So einen guten Draht zum Big Boss haben sie dann doch nicht. Aber Crobot, ebenfalls aus Pennsylvania, für ein äußerst intensives Rockfeuerwerk verantwortlich zu machen, ist wiederum kein Joke. Das Quartett liefert einen beeindruckenden Siebziger Jahre Rock-Soundtrack, der sich stilistisch zwischen Rival Sons, Scorpion Child und The Vintage Caravan sehr wohlfühlt. Der 11-Tracker klingt wohldurchdacht, sehr erdig, sehr bluesig und sehr intensiv. Es ist immer wieder erstaunlich, wie heutzutage junge Bands den Spirit und das Fingerspitzengefühl für den vierzig Jahre alten Sound aufbringen. Das Material hat die melodische, bluesige Komponente von Rival Sons und die bissige Spielweise sowie die drückenden, enthusiastischen Gitarren von den Texanern Scorpion Child. Dazu kommt eine fette Schaufel Bad Company und ansatzweise ein Soundgarden-ähnlicher Groove, was das Album etwas aus dem Retro Rockzirkus abhebt. „Wizards“ läßt im Mittelteil gar Vergleiche mit Led Zeppelin zu und bei „Nowhere to hide“ grüßen Grand Funk. Man sieht, die Herren stehen auf Abwechselung ohne verwirrend zu klingen. Gelungener Einstand der Amis.

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