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| Artikelnummer: | 249145 |
|---|---|
| Titel | Shrine of new generation slaves |
| Musikgenre | Progressive Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Riverside |
| Erscheinungsdatum | 18.01.2013 |
| Produkt-Typ | LP |
|---|---|
| Medienformat | 2-LP |
LP 1
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1.New Generation Slave
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2.The Depth Of Self-Delusion
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3.Celebrity Touch
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4.We Got Used To Us
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5.Feel Like Falling
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6.Deprived (Irretrievably Lost Imagination)
LP 2
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1.Escalator Shrine
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2.Coda
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3.Night Session - Part One
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4.Night Session - Part Two
von Oliver Kube (27.12.2012) Das fünfte Studioalbum der Warschauer ist ein zeitlos grandioses Progrock-Meisterwerk. Gleich das kraftvoll eröffnende „New generation slaves” begeistert mit seiner von einer 70er-Hammond-Orgel geführten Melodie. Das nachdenkliche, eher ruhige, dabei mehrfach bedrohlich düster anschwellende und von akustischen Gitarren sowie von orientalischen Elementen durchzogene „The depth of self-delusion“ ist ein absolutes Highlight. Nicht zuletzt weil Mariusz Duda eine seiner emotional tiefgreifendsten Gesangsperformances im Rahmen eines Riverside-Albums bisher bietet. Großartig, der Mann. „Celebrity touch“ ist ein deutlich dreckigerer Rocker, bevor die Stimmung mit „We got used to us“ dann fast andächtig wird. „Feel like falling“ überzeugt mit einem knackigen Backbeat sowie exzellenten Soli von Gitarrist Piotr Grudzinski und bereitet so überhaupt nicht auf das verträumte „Deprived“ mit seinem herrlichen Saxofon-Part vor. „Escalator shine“ schließlich, ist das 13-minütige Herzstück der Disc und bietet von hart bis sanft, von gefühlvoll bis aggressiv noch einmal das komplette Spektrum.