One second (20th Anniversary)

CD
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 08.06.2020 - 09.06.2020

Artikelbeschreibung

Erscheint zum 20-jährigen Jubiläum als remasterter Re-Release im Digipak inklusive Bonus-CD mit der kompletten 1998er Show in London’s Shepherds Bush Empire.

1997 ist Paradise Lost wieder nach Experimenten. Nick Holmes singt auf „One second“ klarer, die Produktion ist modern, neben der Gitarrenarbeit stehen auch elektronische Komponenten im Fokus. Viele Live-Dauerbrenner belegen die Qualität des Albums.
Artikelnummer: 359780
Geschlecht Unisex
Musikgenre Gothic Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Paradise Lost
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.07.2017

CD 1

  • 1.
    1..One Second
  • 2.
    2..Say Just Words
  • 3.
    Lydia
  • 4.
    Mercy
  • 5.
    Soul Courageous
  • 6.
    Another Day
  • 7.
    The Sufferer
  • 8.
    This Cold Life
  • 9.
    Blood Of Another
  • 10.
    Disappear
  • 11.
    Sane
  • 12.
    Take Me Down

CD 2

  • 1.
    Say Just Words
  • 2.
    Hallowed Land
  • 3.
    Blood of Another
  • 4.
    True Belief
  • 5.
    Disappear
  • 6.
    Lydia
  • 7.
    Dying Freedom
  • 8.
    Mercy
  • 9.
    Shadowkings
  • 10.
    The Sufferer
  • 11.
    Remembrance
  • 12.
    Forever Failure
  • 13.
    Soul Courageous
  • 14.
    One Second
  • 15.
    This Cold Life
  • 16.
    Embers Fire
  • 17.
    As I Die
  • 18.
    The Last Time

von Holger (null) Bedenkt man mal, wie Paradise Lost angefangen haben, so ist schon der Sprung zu "Icon" kaum zu glauben, geschweige denn nun zu "One second". Selbst bei "Draconian times"-Versierten werden grobe Zweifel aufkommen, ob es sich hier wirklich um ihre Heroen handelt. Wie man schon raushört, hat das neue Material der Engländer kaum noch was mit den alten P.L. zu tun. Wie es sich immer mehr zur Mode entwickelt setzen auch die Herren um Nick Holmes mehr und mehr auf Electro-Sounds, ohne dabei ihre rockige Ader zu verlieren. Versteht mich nun nicht falsch, die Doom-Elemente sind bei den Jungs eh schon lange verdorrt, aber heutzutage kann man Paradise Lost am besten mit Acts wie The Cult ("Soul courageous") und vor allem Depeche Mode ("Mercy", "The cold life") auf eine Stufe stellen. "One second" wird vielleicht einige Fans ein wenig vor den Kopf stoßen, nach einer Eingewöhnungsphase dürften wahre Fans aber die Klasse dieser Scheibe erkennen. Speziell Nick zeigt sich gesanglich stark verbessert. Er leiert zwar manchmal noch minimal durch die Gegend, besorgt den Songs aber mit wunderbaren Gesangsmelodien und tollen Ideen ein irres Feeling. Rein musikalisch gesehen legen P.L. hier einen Meilenstein ab und machen einen weiteren, wichtigen Schritt in die Welt der ganz großen Rock-Stars.