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Artikelnummer: 284338
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Edition Re-Release
Produktthema Bands
Band Virgin Steele
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 13.06.2014
Invictus“ bildete 1998 den Abschluss der „The marriage of heaven and hell“-Trilogie. Weniger verspielt als die beiden Vorgänger. Die Wiederveröffentlichung enthält eine komplette Bonus-Disc mit 15 Akustik-Stücken.


CD 1
1. The Blood Of Vengeance 2. Invictus 3. Mind, Body, Spirit 4. In The Arms Of The Death God 5. Through Blood And Fire 6. Sword Of The Gods 7. God Of Our Sorrows 8. Vow Of Honour 9. Defiance 10. Dust From The Burning 11. Amaranth 12. A Whisper Of Death 13. Dominion Day 14. A Shadow Of Fear 15. Theme 16. Veni vidi vici
CD 2
1. A Whisper Of Death (Intro) 2. Unholy Water 3. Trail Of Tears 4. Rising Unchained 5. Veni vidi vici 6. Defiance 7. I Will Come For You 8. Victory Is Mine 9. Serpent's Kiss (Intro) 10. A Whisper Of Death (Main Section Of Song) 11. Great Sword Of Flame 12. Emalaith 13. The Burning Of Rome 14. Perfect Mansions (Mountains OfThe Sun) 15. Do You Walk With God (New Track)
Matthias Mader

von Matthias Mader (05.06.2014) Nachdem „The marriage of heaven and hell part one“ 1994 derartig eingeschlagen hatte und Virgin Steele endlich den Erfolg ernten konnten, den sie Jahre zuvor mit „Noble savage“ gesät hatten, ist mit Sänger David DeFeis offensichtlich der Gaul durchgegangen. War der zweite Teil von „The marriage of heaven and hell“ noch einigermaßen nachvollziehbar, so kann man sich darüber streiten, ob ein dritter Teil dieser Saga wirklich vonnöten war. Dieser ist jedenfalls „Invictus“ getauft worden, erschien 1998 und bildet den Abschluss der Trilogie. Rein musikalisch traten die symphonischen Einflüsse ein wenig in den Hintergrund, die 16 Songs fielen deutlich gradliniger und auch härter aus als das Material auf den beiden Vorgängern. Die Wiederveröffentlichung auf SPV enthält eine komplette Bonus-Disc mit Akustik-Versionen von „Dark distant future“ über „A whisper of death“ bis hin zu „Do you walk with god“. Ein künstlerisch absolut legitimes Werk, aber definitiv nicht die Krone des herausragenden Schaffens von Virgin Steele.