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Die Deathcore-Größen Bodysnatcher aus Florida melden sich mit ihrem bisher härtesten und entschlossensten Statement zurück. „Hell Is Here, Hell Is Home", das am 10. April erscheint, ist kein Album zum Abschalten, sondern eine Konfrontation. Brutal, unerbittlich und emotional ungefiltert fängt das Album eine Band ein, die sich voll und ganz ihrer Identität verschrieben hat und gleichzeitig jede Waffe in ihrem Arsenal schärft. Getreu ihren Wurzeln liefern Bodysnatcher einen Sound, der von erstickenden Grooves, knochenbrechenden Breakdowns und wilder Intensität geprägt ist. „Hell Is Here, Hell Is Home" geht über reine Aggression hinaus. Das Album beschäftigt sich mit den Zyklen von Trauma, Selbstzerstörung, Überleben und der unangenehmen Wahrheit, dass Leiden für viele keine Phase ist, sondern ein Ort. Dies ist Deathcore, der auf gelebter Erfahrung basiert und eher aus dem Feuer heraus geschrieben wurde als im Nachhinein. Auf dem gesamten Album balancieren Bodysnatcher klangliche Gewalt mit einem disziplinierten Sinn für Kontrolle aus. Heruntergestimmte Riffs knirschen mit bedrückender Schwere, die Drums schlagen mit mechanischer Präzision und der Gesang schwankt zwischen offener Feindseligkeit und düsterer Reflexion. Jeder Track wirkt bewusst gewählt, nicht nur um hart zuzuschlagen, sondern auch um nachzuhallen. Mit dieser Veröffentlichung festigen Bodysnatcher weiterhin ihre Position als eine der kompromisslosesten Stimmen des modernen Deathcore. „Hell Is Here, Hell Is Home" ist ein Album für die Moshpit, verwurzelt in der Wahrheit, unerschrocken und in jeder Hinsicht heavy, vorgetragen mit absoluter Überzeugung.