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| Artikelnummer: | 425482 |
|---|---|
| Titel | Deadwing |
| Musikgenre | Progressive Rock |
| Produktthema | Bands |
| Band | Porcupine Tree |
| Erscheinungsdatum | 29.03.2005 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Deadwing
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2.Shallow
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3.Lazarus
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4.Halo
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5.Arriving somewhere but not here
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6.Mellotron scratch
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7.Open car
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8.Start of something beautiful
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9.Glass arm shattering
Mit "In absentia" stand die Gruppe um Mastermind Steven Wilson am Scheideweg. Nach 15 Jahren als kultisch verehrte Progi-Rocker wagten sie den Schritt zur Industrie und die Konfrontation mit einem Massenpublikum, das sie bislang allenfalls vom Hörensagen kannte. Und das hat ihnen verdammt gut getan. Denn Porcupine Tree sind ihrer Nische längst entwachsen und durchaus ein Thema für die Charts. Eine Entwicklung, die aber keinen Einfluss auf die musikalischen Qualitäten des Quartetts hat. Denn auch nach 18 Jahren sind die Briten ein Garant für anspruchsvollen Kunst-Rock. Die zehn Songs sind absolut sphärisch, glänzen durch einen dramaturgischen Aufbau, dauern bis zu zehn Minuten, und weisen deutliche Anleihen bei Metal, Pop und Psychedelia auf. Interessant auch die starken elektronischen Elemente in TripHop-artigen Kompositionen wie "Arriving somewhere but not here", "Mellotron scratch" oder "The start of something beautiful". Dabei sind Porcupine Tree am stärksten, wenn sie wie in "Open car" richtig losrocken - und sich von Gästen wie Mikael Akerfeldt (Opeth) oder Adrian Belew (King Crimson) unterstützen lassen. (Marcel Anders - April 2005)