"Nachash" LP von Krokodil
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„Vor allem Bärte und Riffs“– Das ist der Modus Operandi von Krokodil Krokodil ist der aktuellste Neuzugang im Hause Spinefarm Records und allesamt keine Unbekannten im Musikzirkus, besteht die Band doch aus früheren Mitgliedern von Cry For Silence, Hexes, Gallows & Sikth. Es dauerte eine Weile bis „Nachash“ fertig zur Veröffentlichung war, hatten doch alle Bandmitglieder noch ein „anderes Musikerleben“. Geeint hat alle dann aber die Idee und das Ziel, in ein neues Leben und Projekt eintauchen zu können und daraus etwas Spezielles zu machen. So entstand das Debütalbum von Krokodil, das laut Gitarrist Daniel P. Carter (Hexus) „the start of something new“ sein wird. Neben Carter vereint Krokodil noch die musikalischen Talente von Drummer Dan „Loord“ Foord (SikTh), den Gitarristen Alessandro Venturella (Cry For Silcence) und Laurent Barnard (Gallows), Bassist James Leach und schließlich Sänger Simon Wright (Liber Necris). Produziert wurde der Erstling von Steve Sears und es finden sich diverse Gastbeiträge, unter anderem von Biffy Clyros Simon Neil. Ein rundum gelungenes Debüt auf dem alle Mitglieder ihre musikalische Erfahrung so gewinnbringend einbringen konnten, so dass aus einem anfänglichen Seitenprojekt nun eine vollwertige Band hervorgegangen ist.
| Artikelnummer: | 291998 |
|---|---|
| Titel | Nachash |
| Musikgenre | Progressive Rock |
| Edition | Coloured |
| Produktthema | Bands |
| Band | Krokodil |
| Erscheinungsdatum | 14.11.2014 |
| Produkt-Typ | LP |
|---|---|
| Medienformat | 2-LP |
Virgin Music Group BV
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Netherlands
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LP 1
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1.Shatter
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2.Skin Of The Earth
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3.Dead Man's Path
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4.A Life Lived In Copper, But Painted In Gold
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5.Reptilia Familiar
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6.Porcelain Bones
LP 2
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1.The Collapse
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2.Sleep Well, Medusa
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3.Ragnarock
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4.Sun Riders
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5.Sobek
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6.Phyllotaxis
von Peter Kupfer (12.11.2014) Musikalische Katharsis gefällig? Endzeitstimmung ist gerade das, was euch über den Winter bringen könnte? Dann bitte näher treten, denn Krokodil setzen mit „Nachash“ genau hier an. OK, hinsichtlich des Namens gibt es nun keinen Preis für Originalität, aber dafür direkt für den Opener „Shatter“. Trockene Gitarren treffen auf versetztes Drumming, was sich in einen hineinbohrt. Krokodil versprühen eine morbide Stimmung, die aber zu keinem Zeitpunkt die Melodie aus den Augen lässt. Paradebeispiel sollte wohl der Song „Sun riders“ sein, der mit Biffy Clyro-Kopf Simon Neil eine ungewöhnliche Kehrtwende nimmt, welche aber jedem Song innewohnt. So ist „Reptilia familiar“ streckenweise eine Hommage an den Stoner Rock, „Porcelain bonest“ könnte aus der Feder von Mastodon stammen und „The collapse“ von Cult Of Luna. So sehr sich dies nach einem Widerspruch in sich selbst anhört, so gemeinsam ist den Songs, dass sie immer auf den Punkt genau nach Krokodil klingen und einen roten Faden haben. Ein einschneidendes Album!