Details

https://www.emp.at/p/minutes-to-midnight/431590St.html
Artikelnummer: 431590St
16,99 € 6,99 €
Du sparst 58% / 10,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 24.10.2019 - 25.10.2019

Add to cart options

Product Actions

Artikelnummer: 431590
Geschlecht Unisex
Musikgenre Crossover
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Linkin Park
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 11.05.2007
Nach vierjähriger Plattenpause stehen Linkin Park vor dem Absprung aus der Nu Metal-Szene. Ihr drittes Album "Minutes to Midnight" verzichtet auf bewährten Rap/Rock, und weist stattdessen starke Electronic-, Pop- und Metal-Elemente auf. Eine Frischzellenkur, die Linkin Park gut zu Gesicht steht. Besondere Highlights von "Minutes to Midnight" sind der brettharte Song 'Given Up', das hymnenartige Lied 'Hands Held High' und der gelungene Abschlusssong 'The Little Things Give You Away'.
CD 1
1. Wake 2. Given up 3. Leave Out All The Rest 4. Bleed It Out 5. Shadow Of The Day 6. What I've done 7. Hands Held High 8. No More Sorrow 9. Valentine's day 10. In between 11. In pieces 12. The Little Things Give You Away
Marcel Anders

von Marcel Anders (04.04.2007) Der Titel erinnert an einen Iron Maiden-Song aus den späten '80ern. Und ist allein deshalb unglücklich gewählt, weil die Kalifornier mit ihrem dritten Album ja eigentlich runter von der Hard- und Heavy-Schiene wollen. Zumindest, was die bisherige Belegung mit dem Begriff Nu Metal betrifft, die sich eher als Todes-Kuss, denn als verkaufsförderndes Element erweist. Und tatsächlich: Unter der Regier des allgegenwärtigen Rick Rubin treten die Rap/Rock-Anleihen der Vergangenheit deutlich in den Hintergrund. Stattdessen dominiert ein sphärisches Midtempo mit viel Electronica, Pop-Bombast und einer ausgefallenen Instrumentierung, die nicht einmal vor Banjo, Marimba, Orgel, Streichern und akustischen Gitarren halt macht. Was Linkin Park als wildes Experimentieren und Ausloten ihres Stils bezeichnen. Doch keine Sorge: Den U2-, Cure- und Coldplay-Momenten stehen auch wuchtige Rocker wie "Given up" oder "No more sorrow" gegenüber. Absolutes Highlight ist jedoch das verrückte "Bleed it out". Ein akustisches Crossover-Stück mit Tambourine, Metal-Riffs, Schrei-Gesang und groovigen Percussions. Ein echter Hirnfick, und davon dürfte es ruhig noch etwas mehr sein.