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Artikelnummer: 351341St
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Artikelnummer: 351341
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Cut Up
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 03.02.17
"Forensic nightmares" von Cut Up erscheint als limitierte, farbige Vinyl-Edition (viole(n)t).

Cut Up wurden Anfang 2014 von Drummer Tobias Gustafsson und Sänger/Bassist Erik Rundqvist gegründet. Nach der Trennung von Vomitory Ende 2013 nach 24 Jahren im Dienste des Death Metal mussten die beiden zwangsweise in diesem Stil weitermachen. Schon bald rekrutierten sie Gitarrist Anders Bertilsson und Gitarrist/Sänger Andreas Björnson, woraufhin Cut Up komplett waren. Sowohl Bertilsson - der zuvor vor allem bei Coldworker (2006-2013) spielte - und Björnson - ehemals Fetus Stench - teilen die gleiche Vision wie Gustafsson und Rundqvist, nicht zu vergessen eine Passion fürs Livespielen. Auf dem 2015er Erstling "Forensic nightmares" erwartet den Zuhörer absolut gewalttätiger, griffiger, groovender und sägender Death Metal der Extraklasse.
LP 1
1. Enter Hell 2. Burial Time 3. Remember the Flesh 4. A Butchery Improved 5. Brain Cell Holocaust 6. Forensic Nightmare 7. Camouflesh 8. Order of the Chainsaw 9. Stab and Stab Again 10. Bunker Z 16 11. Dead and Impaled
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (01.06.2015) Wenn eine gut geölte Rhythmusmannschaft wie die der aufgelösten Schwedenprügler Vomitory mit direkt zwei neuen Axtschwingern ans Werk geht, dann kann man von einigen Neuerungen ausgehen. Auch Anders Bertilson (ex-Coldworker) und Adreas Björnson (Fetus Stench) sind keine melodieseligen Dudler, sondern in erster Linie Rifflieferanten. Beide bringen aber immer wieder Slayer-Trademarks in den stets massiven Sound ein: In wilden Soli, aber auch semimelodischen Momenten („Remember the flesh“). „Brain cell holocaust“, der vertonte fiese Hangover am Morgen nach dem Saufexzess, setzt inmitten der sauschnellen Knüppelnummern einen anderen Akzent: Untertourige Bolt Thrower treffen auf angedoomten, morbiden Schwedentod. Geil! Auch der groovige Schieber „Order of the chainsaw“ sticht heraus. Dadurch, dass neben ex-Vomitory-Basser Erik auch Andreas gleichberechtigt growlt, kommt noch mehr Dynamik rein.

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