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| Artikelnummer: | 324626 |
|---|---|
| Titel | Bleed american |
| Musikgenre | Alternative/Indie |
| Edition | Re-Release |
| Produktthema | Bands |
| Band | Jimmy Eat World |
| Erscheinungsdatum | 18.12.2015 |
| Produkt-Typ | LP |
|---|---|
| Medienformat | LP |
LP 1
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1.Bleed American
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2.A Praise Chorus
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3.The Middle
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4.Your House
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5.Sweetness
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6.Hear You Me
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7.If You Don't, Don't
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8.Get It Faster
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9.Cautioners
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10.The Authority Song
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11.My Sundown
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12.(Splash) Turn Twist
von Marcel Anders (null) Der Titel könnte auch von einem Gwar-Album stammen, doch dafür sind Jimmy Eat World aus Phönix/Arizona einfach zu brav. Ein jugendliches Quartett, das bereits seit den frühen 90ern aktiv ist, mit zu den agilsten und beständigsten Bands des US-Zirkels zählt und nun sein viertes Album vorlegt. Dabei verdeutlicht "Bleed american" eindrucksvoll, warum diese Band zuletzt so erfolgreich und angesagt war (Top 20 in den deutschen Charts, Headliner bei Rheinkultur): sie haben einfach das Gespür für große, hymnische Songs, kreieren Reihenweise Ohrwürmer und führen den zuletzt eher stagnierenden Alternative-Rock auf ein ganz neues Level. Weg von abgegriffenen Strukturen und banalen Texten, hin zu neuer Frische und explosiven kleinen Ohrwürmern, wie sie selbst Weezer nicht besser hätten schreiben können: "The middle", "Sweetness" oder "Cautioners" sind der Stoff, aus dem College-Rock-Träume sind. Obwohl: Einsamer Höhepunkt des Werks ist jedoch der Titelsong - eine zynische Abrechnung mit dem Leben in den USA, das aus Fastfood, Fernsehen und Prozac besteht. Mehr davon!