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Wenn man den ersten Prolog-Track von BATS anschlägt, kann man davon ausgehen, dass wir uns auf eine ganz schöne Reise begeben werden - mit GAMA BOMB als unseren unerschrockenen Reiseführern. Von den Gräbern Ägyptens bis zum verblassten Glamour des alten Hollywoods führen uns Philly, Domo, John, Joe und James durch neue Klanglandschaften und alle Arten von neuartigen Abenteuern auf dem, was sie selbst als ihr bisher "verrücktestes" Album bezeichnen. Klanglich bleiben GAMA BOMB ihrem unverwechselbaren Thrash-Sound treu, den sie in zwei Jahrzehnten an der vordersten Front des Headbangens und Fistpumpens perfektioniert haben. Es gibt Anspielungen auf Heavy Metal-Titanen wie Judas Priest und Iron Maiden, es gibt sogar einen Hauch von Bad Brains-esquen Punk-Attitüde, und bekanntere Einflüsse wie Tankard und Sodom sind immer noch offensichtlich. Doch wer glaubt, dass GAMA BOMB etwas Alltägliches auftischen, der hat ein fulminantes Saxophon-Solo (mit freundlicher Genehmigung des irischen Saxophonisten Gavin Kerins) oder den Auftritt des Hip-Hop-Pioniers The Egyptian Lover, der - natürlich - auf Egyptron rappt, nicht bedacht. BATS ist ein Album, das nur von GAMA BOMB stammen kann; auf diesem, ihrem achten Studioalbum, haben sie ihre inneren Absurditäten umarmt, sind sich vertrauensvoll in die Arme gefallen und haben sich auf den eigenwilligen Klebstoff verlassen, der sie in den letzten 21 Jahren zusammengehalten hat, um sie voranzutreiben.