Details

https://www.emp.at/p/garden-of-death/328441St.html
Artikelnummer: 328441St
12,99 € 9,99 €
Du sparst 23% / 3,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Längere Lieferzeit

Add to cart options

Product Actions

+ Ein Geschenk für deinen Kauf ab 60€

GRATIS

Wähle eines von vielen coolen Geschenken! *So geht's: Mindestbestellwert 60€. Die Auswahl des Gratis-Artikels erfolgt am Ende des Bestellprozesses. Unterhalb deines Warenkorbs kannst du dir deinen Wunschartikel auswählen. Nur ein Gratisartikel pro Bestellung und nur solange der Vorrat reicht.

Artikelnummer: 328441
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band This Ending
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.04.16
Aus der Asche der großartigen A Canorous Quintet ging 2006 This Ending hervor. Die Band um das (nunmehr) Ex-Amon Amarth-Drumtier Fredrik Andersson liefert mit "Garden of death" ihr bisher stärkstes Album ab. Dabei sind sowohl die Melodien noch zwingender als auch die Death Metal-Attacken noch wirkungsvoller. Im Jahre 2016 wird kein Fan melodischen Todesmetalls an diesem Album vorbei kommen.
CD 1
1. Torrent of souls 2. Blackened shrine 3. Boundaries of hell 4. Dark Samaritan 5. Garden of death 6. Victims 7. World of nightmares 8. Chaos within 9. Vultures 10. Our creation (Bonus) 11. Army of (N)one (Bonus) 12. No More Silence (Bonus)
Vincent Grundke

von Vincent Grundke (31.03.2016) Zeitreise 20 Jahre zurück. Modrige Riffs fegen über schnelle Wüstenwinde der Blastbeat-Drums, finstere Growls hallen durch feuchte Höhlengänge. This Ending ist gar kein falscher Begriff als Name für eine Band, die sich dem grantigen Melodic Death Metal der 90er verschrieben hat. Unüberhörbar an den Drums: Fredrik Andersson, ehemaliges Fundament von Amon Amarth. Darum klingen This Ending auch wie die Schweden zu ihren Anfängen, stammen ja alle aus einer Ecke. Verschrieben haben sich Andersson & Co. der alten Spielart, weil das bis heute ihre Leidenschaft beflügelt. Mit ihrer ehemaligen Band A Canorous Quintet waren sie ja immerhin mit gleichem Line-up mittendrin in der Hochphase. Darum finden sich keine poppigen Songschemata auf „Garden of death“, es geht wild, wütend und verworren zugange. Zwillingsgitarren, die ihre mächtigen Melodien über das Griffbrett heizen; Drums, die sich um den Verstand prügeln und bösartigste Texte über Weltuntergangsszenarien. Für Oldschool-Fans eine echte Ohrenweide.