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The formation of damnation TestamentCD

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Testament
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Paketankunft:  voraussichtlich zwischen Donnerstag, 24.08.2017 & Freitag, 25.08.2017

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 25.04.2008
Artikelnummer434963

Testament ist mit dieser Scheibe eines der besten Alben ihrer langen Karriere gelungen. Hier sitzt jedes Riff und jeder Song hat Klassikercharakter. Im fast Original Line-Up blasen sie die Konkurrenz ins Nirvana.

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Kundenbewertungen zu "The formation of damnation"

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11 Bewertungen

Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld!!

Hey Ihr Thrasher des Landes,
Erstmal: Alles super pünktlich angekommen! 1+
Zum Album:
Ein Thrash-Album feinster Sorte. Bei Stiftung Thrash-Test würde es glatt mit 'ner 1,0 durchkommen.
Drums sind druckvoll wie noch nie und grooven wie weiß sonst was (ist man ja von Paul Bostaph gewohnt - für mich neben Dave Lombardo einer der besten Drummer im Thrash Metal-Sektor), Chuck Billy's Stimme ist einfach unglaublich, Gitarren duellieren sich nur so gegenseitig, dass es kracht und der Bass bindet das Ganze zu einem Kaviar des Thrash Metal.
Und auch das Cover, da hat man sich echt selbstübertroffen ... ein Kunstwerk wie es nur Van Gogh und Picasso zusammen der Welt hätten reichen können !!
1a ... ein Thrash Metal mit Sahne und feiner Kirsche obendrauf !!!
Empfehlung ?? --Nee , KAUFZWANG !!! Wär sich das Album nicht holt, ist echt selbst schuld !

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19 Bewertungen

Fuckin´ Hellyeah!!

So tragisch die Leidensgeschichte Chuck Billys in den letzten Jahren war, so aufopferungsvoll und gnadenlos kraftvoll meldet er sich nun mitsamt einer bombastisch aufgehenden Truppe von Testament zurück. Was mit "The Formation Of Damnation" abgeliefert wird, haben die Jungs qualitativ zuvor selten vollbracht. Mörderisch, einfach geil!!
Eingeleitet durch das kurze instrumentale "For The Glory Of...", welches sogleich die vitale Durchschlagskraft dieses Thrash-Hammers ankündigt, geht das Album nahtlos in den ersten (von 11!!!) absoluten Höhepunkt(en) über. "More Than Meets The Eye" bietet das melodische Potential für eine wahre Testament-Hymne sowie abgefuckt geile Gitarren, rasend schnelle, pumpende Drums und zuguterletzt einen überragend bösen Chuck Billy. Dieser gröhlt, schreit und beizeiten auch singt sich gnadenlos durch die neue Platte und ist außer Frage kein Stück unbedeutender für den tödlichen Sound von "The Formation Of Damnation" als der Rest der Gruppe.
"The Evil Has Landed" ist ein Nachruf an die Toten des 11. September und unterschwellig eine persönliche Abrechnung mit dem Terror. Instrumental sehr solides, eingängiges Stück. Der Titelsong ist der einzige, auf dem Billy hier durchgängig zum Growlen zurückgekehrt ist, was nicht direkt stört, aber auf dem Rest des Albums auch nicht wirklich vermisst werden sollte. Passend zum Blastbeat der Nummer allerdings auf alle Fälle!
Der ein klein wenig nüchternere Mittelteil wird mit "Dangers Of The Faithless", "The Persecuted Won´t Forget" und "Henchmen Ride" erreicht. Was längst nicht bedeutet, dass diese Songs schlechter wären als der Rest, hier wird sich genauso pfeilschnell durch oberklassige Riffs und dreimal so geile Soli geshreddert und Billy fasst alles zu einer atemberaubend brutalen Atmosphäre zusammen, dennoch fehlt den Tracks irgendwo eine nicht auszumachende Winzigkeit, welche die Vorgänger und Nachfolger besitzen...
"Killing Season" ist dann wieder ein neuer potentieller Klassiker. Monstermäßig geiler Chorus, oberfettes Riff, stampfende Drums... waaahh!! "Afterlife" und "F.E.A.R." hauen in ziemlich ähnlicher Manier voll rein und sind unbeschreiblich gute Tracks, bis Testament dann inform von "Leave Me Forever" abschließend mit der ersten echten Überraschung aufwarten: Diese Thrash-Ballade spielt sich doch tatsächlich zur etwa halben Laufzeit mit gedämpften Streichern ab... selbstverständlich nur, um dann in ein gewohntes Metal-Gewitter auszuufern. Dennoch, diese Art Halbballade steht der Band aus der Bay Area unerwartet gut... vielleicht irgendwann mehr davon?
Also: Wenn diese Scheibe mit irgendeiner anderen (genreinternen) aus den letzten 5 Jahren verglichen werden müsste, so würde ich diesen Verglech nur mit Metallicas einmaligem Comeback "Death Magnetic" wagen. Beide stehen sich in Energie und Power gegenseitig in wenig nach, nur gemessen an der Verspieltheit würden Testament da eventuell den leicht Kürzeren ziehen. Schafft euch die Scheibe an!!!

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1 Bewertung

Großartig

Schnell, hart, präzise. Technisch perfekt.

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