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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreNu Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 30.08.2001
Artikelnummer415488

Die Platte Iowa von Slipknot ist ein erbarmungsloser und einschüchternder Ausbruch von Aggressivität. Mit Songs wie New Abortion oder People=Shit unterstreicht Iowa die besten Seiten von Slipknot, hemmungslos und brutal. In Summe lässt sich sagen, haben es Slipknot mit ihrem zweiten Album Iowa geschafft eine absolute Synthese zwischen musikalischer Härte und Gefühl zu schaffen.

Kundenbewertungen zu "Iowa"

Ø 4,9 Sterne 18 Bewertungen
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1 Bewertung

Hammer!

Zu Iowa brauch man eigentlich nicht viel sagen. Es ist kompromisslos bis ins letzte.

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30 Bewertungen

Iowa, geiles Teil

Dieses Album ist einer meiner Favoriten! Leider handelt es sich bei dem Cover nicht um das original, sondern um das Release-Cover (Freisetzung), das ändert aber nichts an den Lieder, die sind einfach nur hammer geil.

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50 Bewertungen

Heftig brutal und brutal geil

Meine Fresse, die Jungs von Slipknot hauen dir mit jedem Track auf diesem Album dermaßen auf's Fressbrett, dass dir die Ohren wackeln. Wenn auch keines meiner Lieblingsstücke auf diesem Album ist, ist es doch von der Gesamtkomposition komplett episch. Nichts für zarte Seelen, wenn man sie nicht brachial massieren will, aber für jeden Fan und überhaupt Liebhaber von guter Musik ein Muss!

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2 Bewertungen

Wie erwartet!!!

Einfach Geil! Mega Heftig, schön laut und brutal... So wie ich`s mag! ;)

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4 Bewertungen

Das beste Slipknot Album?!

Im Jahre 1999 erschien das selbstbetitelte Debüt-Album "Slipknot" der Chaos Gruppe aus Des Moin- Iowa.
Der Slipknot Erstling gehört nicht ohne Grund, zu den am meistverkauften Debüt Alben im Extrem-Metal Bereich.
Da waren die Erwartungen am Nachfolger natürlich auch entsprechend hoch und die Fangemeinde wurde auch nicht enttäuscht.
Man sparte zwar etwas mit dem kranken Sound des ersten Albums, dafür wurde die Aggression und Brutalität ein noch viel größerer Bestandteil als schon beim Vorgänger.
Das merkt man bereits am Intro, dass den Namen (515) trägt, hier hört man wie der DJ der Band, Sid Wilson alle möglichen Schimpfwörter die ihm gerade wohl so durch den Kopf gehen ins Mikro brüllt. Hört sich zwar an als ob ein Haufen Schweine abgeschlachtet werden, passt aber perfekt ins Konzept des Albums.
Der nächste Track "People=Shit" fängt mit lautem Geschrei von Nummer #8, #3 und #6 an und eröffnet mit der Textzeile "Here we go again Motherfucker" (zu deutsch: Hier sind wir wieder Arschlöcher)das Lied in Perfektion! Bis heute ist der Song einer der brutalsten Brecher in der gesamten Slipknot Diskografie."
"Disasterpiece" ist wohl eines der krankesten Lieder überhaupt, alleine das Gitarren-Intro am Beginn des Songs lässt schon darauf schließen, dass hier die Post richtig abgeht! Hier bleibt kein Stein auf dem Anderen, Corey kotzt sich stimmlich über alles aus und der kranke, abgefuckte Text macht den Wahnsinn perfekt!
Die Single "My Plague" macht in Sachen Dynamik vieles anders als die beiden ersten Stücke. Zwar wird in der Strophe wieder mächtig gegrölt, dafür besteht der Refrain aus klarem Gesang. Hört sich echt gut an!
"Everything Ends" ist wieder ein richtiger Wutanfall wie man es von Slipknot gewohnt ist.
Mit "The Heretic Anthem" ist Slipknot einer ihrer größten Hits gelungen, denn die Textzeile "If youre 555, then I'm 666" kennt wohl mittlerweile jeder Metalhead, selbst wenn er kein Slipknot-Fan bzw. Maggot ist.
Zu Beginn hört sich die Nummer "Gently" an wie eine Ballade, tjaa falsch gedacht. Zwar herrschen am Anfang sanfte Percussion Töne und nach weiterer Zeit fängt auch Corey an mit ruhiger Stimme den Song zu begleiten, doch ab ca. der Hälfte des Songs brechen alle Dämme und alle Mitglieder lassen so richtig die Sau raus! Ein wirklich großer Pluspunkt, da es hier die Band am Anfang des Liedes wirklich gut schafft Atmosphäre aufzubauen.
Die nächste Single "Left Behind" wartet wieder mit einem Refrain aus Clean-Gesang auf. Hier merkt man richtig wie emotional und angepisst Corey Taylor den Song singt, da sich dieser um die Zeit dreht, als der Sänger im Kindesalter obdachlos war.
Die Titel "The Shape und "I am Hated" sind wieder Standard der Band, auch hier geht mächtig die Post ab!
"Skin Ticket" ist wohl eines der krankesten Lieder, die der Iowa-Neuner je geschrieben hat. Am Beginn flüstert Schreihals Corey langsam den Text "Zero and Zero is nothing but Zero", danach dreht die Nummer #8 der Band aber wieder richtig durch brüllt alles in Grund un Boden! Echt ein geiler Song!
"New Abortion", die "Neue Fehlgeburt" gibt ebenfalls alles, genauso wie der der perfekte Brecher "Metabolic", Fuck was für ein brutales Stück Musik! Selbst Death-Meatal Bands sehen dagegen alt aus!
Das abschließende "Iowa" trägt den gleichen Namen wie das Album und ist mit über 15 Minuten Laufzeit das wohl längste Lied von Slipknot. Hier spielt die Band mit allen Bauteilen der Scheibe, sei es die Aggression oder die Dynamik der Scheibe, hier ist alles verpackt! Der Song schließt das Album perfekt ab und am Schluss bleibt noch zu sagen, dass Slipknot mit IOWA ein wirklich sehr gutes Album abgeliefert haben, ob es das Beste ist muss jeder selbst wissen.

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