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The burning red - Machine Head CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 26.07.1999
Artikelnummer410878

Nicht wegen des The Police-Covers ‚Message in a bottle’, sondern aufgrund der unüberhörbaren Nu-Metal Tendenzen gilt „The burning red“ im Machine Head-Komsos als umstrittnes Album – welches im Rückblick bei den meisten Hardlinern rehabilitiert ist.

Kundenbewertungen zu "The burning red"

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35 Bewertungen

Mein Machine-Head-Lieblingsalbum.

"The Burning Red" ist mein Machine-Head-Lieblingsalbum.
Weil "The more things change..." mich schon wegen seiner Experimentierfreude und unkonventionellen Herangehensweise überrascht, gefesselt und nicht mehr losgelassen hat.
Es hält sämtlichen verächtlichen Nu-Metal-Verreinnahmungs- und Zuschreibungsversuchen Stand (ähnlich wie Deftones "White Pony"..)
"The Burning Red" ist viel mehr.
Es ist mein Lieblingsalbum von Machine Head, ähnlich wie "The Elder" mein Lieblings-Kiss-Album ist; weil es das ungewöhnlichste Kiss-Album ist. Zumindest das eigenständigste, das ich von Kiss kenne.
Was "The Burning Red" von anderen Machine-Head-Alben unterscheidet, ist vielleicht das weniger Berechnende, Konstruierte (obwohl damals das der zeitgeistliche Vorwurf war). Jetzt ist es zeitlos und hat nichts von seiner mitreissenden Dynamik eingebüsst. Machine setzten großteils auf Up-Tempo. Ross Robinson produziert staubsandwüstenhitzetrocken. Alles mahlt weniger metallisch glänzend so wie bei Colin Richardson. Die Riffs sind vielleicht weniger schwer und klobig, aber sie boxen viel mehr in die Magengegend. Wenn Vergleiche, dann vielleicht Korn und Sepultura, wegen der Produktion, ein bisschen Prong. Der Gesang wird ausgebaut, Boss Robb Flynn legt auf der Bühne sogar teilweise die Gitarre ab, um zu rappen und Chino Moreno-artig hysterische Wutanfälle nach kurzem Spannungsaufbau hereindonnern zu lassen.
Selbst wenn etwas Berechnung durch das Roadrunner Label dabei sein könnte. Es war eine logische und konsequente Weiterentwicklung. Ausserdem ist es damals etwas gewagt gewesen. Dem Zeitgeist entsprechend zitieren auch Machine Head am Ende der Neunziger die frühen Achtziger und es verwundert nicht, dass Robinson 2004 "The Cure" produziert hat. Robb Flynn erwähnt auch oft die Anleihen und "Message in a Bottle" von Police zu covern, gesellt sich neben Fear Factorys "Cars" oder Obituarys "Buried Alive". Es zeigt, dass die besten Coverversionen meistens die sind, welche sich sehr stark vom Original unterscheiden.
Machine Head bauen etwas mehr Melodie ein, besonders im Gesang, die trockene Produktion nähert sich teilweise schon Rage Against the Machine und Flynn erklärte zu dem Nachfolger "Supercharger", mit dem er am wenigstens zufrieden ist, es sei ungefähr darum gegangen, zu klingen, als wenn Jimi Hendrix mit einer Punkband jammen würde. Erst mit "Through The Ashes of Empires" ging es wieder zurück in die Zukunft.
"The Burning Red" ist mein Machine Head-Lieblingsalbum, weil es von der ersten bis zur letzten Sekunde überrascht, weil die Dynamik perfekt ist, das Up-Tempo, das man bei Korn immer vermisst, perfekt zur Geltung kommt, weil es trockene Härte gekonnt einsetzt wie bei einem Stoner-Rock-Album, es mit 80-er-Jahre-Cure-artigen Melodien und Gitarren bereichert und dennoch nichts von der Härte einbüsst, die man von Machine Head gewohnt ist.

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7 Bewertungen

Hörenswert!

Gut zu hören.Kommt aber nicht ganz an den Klassiker Burn my Eyes ran .Trotzdem zu empfehlen!

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1 Bewertung

Machine Head mal ganz anders

Für alle die auf Limp Bizkit, MudVayne oder sonstigen NuMetal stehen wird dieses Album ein wahrer Augenschmaus (in Audioform) sein! Das Album überzeugt vom ersten bis zum letzten Song mit eingehenden, kraftvollen Riffs, drückendem Bass und ausdrucksvollen Vocals! Bei mir läuft die Scheibe seit dem ich sie habe nur noch rauf und runter! Geiles Ding!

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