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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreMelodic Rock
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 24.03.2017
Artikelnummer350963

Kommt im Digipak und mit dem genialen Jethro Tull-Cover "Locomotive breath".

30 Jahre lang sind Bonfire bereits auf den Bühnen und in den Clubs dieser Welt unterwegs. Im letzten Jahr zelebrierten sie eine ausgiebige Tour zu diesem Jubiläum, während dieser komponierten sie ihr neustes Album, welches im März diesen Jahres erscheint. "Byte the bullet" ist gespickt mit Songs der etwas härteren Gangart - wie man es von Bonfire bisher in der Form noch nicht kannte. Die Band um den Ausnahme-Gitarristen Hans Ziller gehört zweifellos zu den beständigsten Hard Rock-Acts Deutschlands und beweist hier erneut, dass sie immer noch zur Speerspitze des Genres zählen.

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Byte the Bullet

Im Westen nichts Neues, im oberbayrischen Ingolstadt schon!
Bonfire, mit dem 16ten Studioalbum 'Byte the Bullet'!
Wechselnde Musiker und Veränderungen gab es bei Bonfire schon mehrmals.
Die wohl größte Veränderung jeder Band ist, wenn der Frontmann gewechselt wird.
So auch bei Bonfire.
Nach Lessmann qualifizierte sich David Reece (Ex Accept) für diesen Posten am Mikro.
David Reece überzeugte bestehende und neue Fans mit seiner erdigen und kraftvollen aber für sich sehr charakteristischen Stimme.
Zwei Alben stellte Reece seine Stimme mit Erfolg zur Verfügung.
Sie gab jedoch Bonfire einen ganz neuen Charakter und viele Fans vermissten die Authentizität Bonfire.
So wirken beide Alben wie ein Projekt von Bonfire, die eher den Titel tragen könnten "Bonfire with David Reece"
Eine erneute Personaländerung ergab sich auf der Tour 2016.
David Reece schied überraschend aus Bonfire aus.
In den engeren Verhandlungen war Michael Bormann im Gespräch, der aber bei der laufenden Tour
nicht sofort zur Verfügung stehen konnte.
So entschied sich Bonfire für Alexx Stahl, der zunächst die Tour begleiten sollte.
Dabei überzeugte Alexx die Fans und Bonfire gleichermaßen, dass Alexx fortan als neuer Frontmann verpflichtet wurde und dies zur Freude aller angenommen hat.
Sofort war klar dass Bonfire in's Studio muss.
Und es sollte ein Album werden, welches die Chance hat, das bisher gewesene in den Schatten zu stellen und an die
alten Erfolge anzuknüpfen.
Nun hab ich Byte the Bullet nicht nur in der Hand sondern auch in den Ohren.
Und was soll ich sagen?!
Ein Album der Superlative!
Den Silberling eingelegt, auf Play und schon die ersten Töne machen mir klar, das Album muss bis zum
Ende gehört werden.
Das Album beginnt mit einem Intro zu Power Train, welches sich an den Größen des Symphonicmetal
mit Überzeugung einreiht. Und geht in den vollen Power über womit der Titel seinen Namen verdient.
Mit Stand up for Rock haben Bonfire eine Hymne erschaffen, die wohl mit diesem starken Statement auch Live zum festen Bestandteil des Programms werden dürfte.
Weiter geht es durch das Power Album.
Gitarrenriffs der Oberklasse und genug Solis, die Fans von guten Gitarristen das Herz höher schlagen lässt.
Hans Ziller und Frank Pané liefern hier Kunst oberster Qualität ab.
Auch Basser Ronnie Parkes bleibt hier nicht im Hintergrund wie bei vielen anderen Bands und deren Songs.
Also auch ein Leckerbissen für alle Bass Fans.
Den jüngsten in der Truppe, Tim Breideband kennt man schon aus der Glörious Tour, wo er Harry am Schlagwerk ersetzte und das Album Pearls einspielte.
Und Tim gibt unerreichbaren Druck auf die Ohren und Körper.
Es lässt sich durchaus sagen, Tim ist der lauteste Drummer in der Bonfire Ära.
Und doch kann Tim nicht nur laut, er beherrscht seine Arbeit in Perfektion.
Und nun zu Alexx Stahl.
Der nächste Satz lässt sich schon erahnen.
Ja, Bonfire ist wieder da.
Alexx' Druck in der Stimme ist ein gelungener Jungbrunnen für Bonfire, deren letzte Alben mit Gründungssänger
Lessmann doch schon etwas gelitten haben.
Auch wenn die Alben mit David Reece am Mikro überzeugen konnten, war er jedoch nicht der ebenbürtige Nachfolger Lessmann's.
Alexx Stahl's Stimmfarbe kommt absolut an Ur-Bonfire ran.
Eben aber mit noch mehr Power und Volumen.
Was Alexx noch überzeugen lässt, seine Stimme verfügt über mehr Oktaven als Lessmann's.
Wo Lessmann's Stimme in den Balladen überzeugte, aber in den Powersongs an dem Quäntchen Druck fehlte,
zeigt Alexx Stahl was ein Bonfire Frontmann leisten kann.
Alexx überzeugt in den Balladen mit dem notwendigen Gefühl in seiner Stimme, aber ohne dass es sich schmalzig anhört.
Zugleich gibt Alexx alles in den Power Songs und verleiht diesen den notwendigen Druck und Volumen.
Das Album bietet Härte die man schon vermisst hat, sogar noch mit Steigerung.
Natürlich durften Balladen ebensowenig fehlen.
Aber hier sind keine Weichspülerballaden zu erwarten.
Und somit passen sie in die Gesamtheit des Albums.
Seit Fireworks wird jedes Nachfolgealbum an diesem gemessen.
Mit 'Byte the Bullet' setzt Bonfire einen neuen Maßstab.
'Byte the Bullet' bringt alle Bonfire Tugenden mit sich. Daran werden sich auch zukünftige Alben messen müssen. Für mich schon jetzt eines der Highlights 2017.

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1 Bewertung

Bonfire Byte the Bullet

Ein mega Album, bisschen härter als gewohnt.
Durfte es auf der Jungfernfahrt der Bonfire Lok bereits hören. Nur zu empfehlen!�˜�˜�˜

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