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Prometheus - Symphonia ignis divinus - Rhapsody CD

Prometheus - Symphonia ignis divinus RhapsodyCD

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Rhapsody
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenrePower Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 19.06.2015
Artikelnummer313101

Jewelcase-Version.

Luca Turilli’s Rhapsody erweisen uns mit dem kommenden Output "Prometheus - Symphonia Ignis Divinus" die Ehre. Der längst erwartet Nachfolger zu "Ascending to infinity" wurde wieder einmal vom Komponisten und Orchester/Chor-Leiter Luca Turilli an den Reglern produziert und wartet wieder einmal mit vielen Überraschungen auf. Mit einem Orchester und zwei Chören sowie den furiosen Gastbeiträgen von Ralf Scheepers, Dan Lucas, Bridget Fogle, Previn Moore und vielen anderen wird das kommende Album sicherlich viele neue Freunde finden. Für den Sound/Mix zeichnet sich Sebastian Roeder verantwortlich, der hier wirklich ganze Arbeit geleistet hat.

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Kundenbewertungen zu "Prometheus - Symphonia ignis divinus"

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22 Bewertungen

verwechslungsgefahr !!!!!!!!!!!!!!!!

leider ist mir jetzt sehr oft aufgefallen das so gut wie jeder lt's rhapsody und die neue rhapsody of fire formation immer mit der alten band rhapsody und rhapsody of fire verglichen wird ! da denke ich mir jedes mal "ihr gehört eingewiesen" !
was meint ihr warum die sich getrennt haben ? aus spaß ? NEIN! sie haben sich getrennt weil sie unterschiedliche vorstellungen von musik hatten. jetzt schreiben staropoli und turilli völlig andere musik wie früher. zusammen haben sich beide gut ergänz aber jetzt ist turilli zu weich und staropoli zu hart.
und wer meint das die neuen rhapsody of fire so klingen wie die alten hat rhapsody wahrscheinlich noch nie richtig gehört !
wenn man jetzt lt's rhapsody und rhapsody of fire objektiv betrachtet haben beide bisher meisterwekre abgeliefert. dark wings of steel war jetzt nicht so der brüller aber das neue album ist ja wieder super. allerdings auch wieder was eigenständiges und schließt nicht an alte alben an !
das album prometheus von lt's rhapsody ist jetzt wirklich komplett anders aber es ist sehr sehr gut. ausgewogene musik, die texte sind sehr tiefgründig, texte zum mitsingen und die musik ist sehr verspielt. es ist schwer ihr zu folgen, es ist auch schwer sich direkt alles zu mekren, auserdem ist es auch schwer alle eben zu realisieren aber macht nicht genau dies ein meisterwerk aus ? etwas schwieriges ? wenn man nur was haben will um seine ohren voll zu ballern ist luca turilli mit sicherheit der falsche. da empfehle ich sabaton ! turilli ist zu denken und zum trääumen ! so wie dieses album !

musik: 10/10 punkten
text : 10/10 punkten
gesang : 8/10 punkten

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6 Bewertungen

Just Bäh!

Nein, dies ist definitiv kein "Rhapsody". Nachdem bereits das Vorgängeralbum "Ascending to Infinity" äußerst gewöhnungsbedürftig war und auch nach mehrmaligem Hören selbst beim gewogenen Hörer nur ein entsetztes "WTF" zurückließ, wollte ich Herrn Turilli eine letzte Chance für sein neues Werk "Prometheus" geben, welche die selbst ernannten Meister des "Symphonic Film Score Metal", aber mit äußerster Konsequenz und Zielstrebigkeit sowas von vertan haben:
noch schwerer, noch überladener, absolut kein Zugang, auch nach mehrmaligem Hören nicht.
Als Rhapsody-Fan der ersten Stunde seit Legendary Tales ist und bleibt "Rhapsody of Fire" für mich das einzig und wahre "Rhapsody", wo Rhapsody drauf stand, war auch Rhapsody drin, und ich bin davon überzeugt, dass die Herren um Fabia Lione & Alex Staropoli mit "Into the Legend" im Januar 2016 ein weiteres Ausrufezeichen setzen werden.
Dass Herr Turilli auf Solo-Pfaden auch anderst kann, hatte er mit Alben wie "King of the Nordic Twilight" oder "Prophet of the Last Eclipse" mehr als deutlich unter Beweis gestellt ... Aber so? Sorry geht gar nicht... Das wars dann wohl ...

1 von 2 Kunden fanden dies Review hilfreich

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3 Bewertungen

Kompetent, aber gewöhnungsbedürftig

Ich mag Luca Turilli und seine bisherigen Werke sehr, aber dieses Album finde ich gewöhnungsbedürftig. Musikalisch ist alles sehr kompetent umgesetzt, aber die teils komplizierten Songstrukturen und die Verspieltheit des Materials machen einen Zugang nicht ganz einfach. Verglichen mit anderen Rhapsody/Turilli-Alben hat es bei mir diesmal erheblich mehr Hördurchgänge gebraucht bis ich „Prometheus“ in allen Facetten verarbeitet habe. Das bandeigene Motto „Born to sound cinematic“ wird voll ausgereizt. Stilistisch bekommt der Hörer eine Mischung aus Filmmusik, Barock-/Klassik-/Operneinlagen und symphonischem Metal geboten. An manchen Stellen erscheint mir das Ganze überladen und vielleicht etwas überambitioniert. Für meinen Geschmack hätte der Metalanteil gern auch höher ausfallen dürfen. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch zu respektieren und zu begrüßen wenn ein Musiker nicht alle Alben gleich klingen lässt und um Abwechslung und Anspruch bemüht ist. Der Vorgänger „Ascending to Infinity“ hat mir aber klar besser gefallen.

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