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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreCrossover
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 15.05.2015
Artikelnummer310980

Das mittlerweile siebte Album des legendären Genre-Chamäleons Faith No More hört auf den Namen "Sol invictus". Vocal-Ausnahmetalent Mike Patton und Band haben hier erneut einen Klassiker erschaffen (checkt unbedingt schon die Single "Motherfucker"!!!) . 10 Tracks, wie sie nur aus der Feder der kalifornischen Ideen-Schmiede stammen können geben sich auf "Sol invictus" die Ehre und machen unmissverständlich klar, dass Faith No More auch 2015 zur absoluten Speerspitze im Business gehören.

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FAITH NO MORE – Sol Invictus, 2015 – (ltd. Edt. Digipack)

Eigentlich kann man diese Art von Songs wie sie FNM kreieren gar nicht in eine Schublade stecken und wenn doch dann nicht in eine einzelne. Man müsste schon zum IKEA fahren denn die Herren gehen so vielschichtig ans Werk, da braucht es so viele Schubladen die aber kein Mensch zu Hause hat. Ich weiß nicht mal mehr wie ich auf die gekommen bin, na egal. Sol Invictus ist gut geworden und auch wenn ich kein Die Hard Fan der Gruppe bin freue ich mich dass sie wieder mitmischen.

SOL INVICTUS
Als Opener zuerst einmal gewöhnungsbedürftig, zugegeben. Der Song brilliert aber mit tollen Spannungsbögen, sollte man unbedingt bewusst hören und vor allem genießen.
SUPERHERO
Dezent angereichert mit einer auf dem Klavier gespielten Melodie aus dem Psychedelic Rock welche dem Song aber ganz gut zu Gesicht steht wie ich finde. Hinten raus ein wenig zu lang für meinen Geschmack aber es rockt.
SUNNY SIDE UP
Zwar typisch FNM und doch erinnert mich der Song ein wenig an Guns 'N' Roses, nur etwas mehr im Alternative Rock verankert, gefällt mir gut.
SEPERATION ANXIETY
Wirr, intensiv, heftig, abgefahren … hinten raus wird es mir dann doch etwas zu viel Krawall.
CONE OF SHAME
Marschmusik + Rockabilly (Gesang) und dann Alternative + Grunge hinterher, geile Mischung.
RISE OF THE FALL
Ein Ohrwurm – irgendwie schon, leichte Kost – sicher nicht, extravagant – na klar doch, belanglos – keine Sekunde.
BLACK FRIDAY
Also wenn man FNM vergleichen möchte (was man nicht kann) dann fällt mir auf Anhieb nur der verrückte Adam Ant ein, dem würde ich zumindest so einen Song zutrauen.
MOTHERFUCKER
Zuerst dachte ich „What The F....“, dann dachte ich „Sollte mal im Radio gespielt werden, hätte gute Chancen“. Super Melodie die im Gedächtnis bleibt.
MATADOR
Ein progressiv alternatives Gemenge. Fängt gut an und lässt dann leider nach und hat mich deshalb noch nicht so abgeholt wie die anderen Songs.
FROM THE DEAD
Das Album marschiert dem Ende zu und auch hier reißt mich die Melodie nicht so ganz mit. Aber immerhin mehr als der Song zuvor.

Punkte: 5,44 von 7,00
(7/5,5/5,5/5/6/6/5/7/3/4,5)

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