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Memoirs of a murderer King 810CD

5 Bewertungen
King 810
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreCrossover
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 15.08.2014
Artikelnummer288124

„Memoirs of a murderer“ inst ein gewaltiges Debütalbum von King 810! Mit ihrem Langdreh-Schocker holen die lebensnahen US-Wutbrocken aus Flint, Michigan, nun zum ganz großen Modern Groove Metal-Schlag aus. Monolithisch und planierend!

Kundenbewertungen zu "Memoirs of a murderer"

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Sehr gutes Album!

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Die perfekte Mischung?!

Man nehme die schiere Aggression die Slipknot zu einer der größten Bands des Genres gemacht hat und den blanken, psychotischen Wahnsinn den Korn seit Jahren immer wieder zitiert.
Dann noch teilweise mit einem neuen, eigenen Sound gepaart und schon ist die perfekte Mischung für einen durchschlagenden Erfolg garantiert, oder etwa doch nicht?
Sowas, oder Ähnliches haben sich wohl auch die Newcomer KING810 aus Flint Michigan gedacht und das Album "Memoirs of a Murderer" auf die breite Masse losgelassen.
Doch ist die wie bereits oben genannte Mischung wirklich so perfekt wie vermutet, oder handelt es sich hierbei um einen weiteren Newcomer der grandios dabei scheitert sich in das Genre zu etablieren?
Der erste Song des Albums trägt den Namen "Kill em all" und erinnert einen direkt an eines der alten Slipknot Lieder. David Gun der Sänger der vierköpfigen Rasselbande schreit, bzw, Growlt sich die Seele aus dem Leib und weckt dabei oft den Gedanken an Corey Taylor, der eine sehr ähnliche Stimme aufweist wie Gun. Im dazugehörigen Video wird mit Ausschnitten von Überwachungskameras die Brutalität ans Tageslicht gelegt, die in Flint Michigan Alltag ist.
Der nächste Song "Nite of my life" setzt diese Thematik fort und unterscheidet sich Sound- technisch relativ wenig vom Vorstück. Bereits hier zeigt sich, dass es dem Album an Abwechslung mangelt, das muss sich nicht immer nur auf den Sound der einzelnen Songs beziehen, sondern auch auf die Texte die eigentlich eine zentrale Story immer und immer behandeln, klar ist es erschreckend und traurig, dass der Sänger angeschossen wurde und in dem Bundesstaat aus dem die Band stammt jeden Tag ein duzend Menschen sterben.
Doch irgendwann ist es mit einer bestimmten Thematik auch genug, auch wenn Diese noch so bedrückend und bedauerlich ist.
Auch der folgende Song "Murder Murder Murder" ist wieder ziemlich Indent mit den beiden ersten Tracks. Doch hat mich die Nummer mit dem Refrain:
"Would you kill?
Would you kill?
You say can
You say you will
Are you real?
Are you real?
Are you ready for that cage of cold steel?" wirklich angenehm überrascht, dieser klingt echt fett und der Sänger kotzt sich bei dem Song so richtig aus!
Der nächste Titel "Take It" bringt (endlich) Sound-technisch Abwechslung ins Spiel. In dem Song der mich aus irgendwelchen Gründen an ein Lagerfeuer Lied erinnert, spürt wann richtig wie ehrlich und gefühlvoll, David Gun versucht den Text zu übermitteln.
Ein wirklich nettes Lied!
"Fat Around The Heart" geht wieder zurück zu den härteren Titeln, sticht aber durch abwechslungsreicher Dynamik mehr hervor.
Das nächste Stück "Treading and Trodden" könnte auch von Korn stammen, der Song will trotzdem bei mir einfach nicht hängen bleiben, irgendwie schafft es KING 810 hier einfach nicht auf den Punkt zu kommen.
Mit "Anatomy 1:2 und Anatomy 1:3 schafft die Band auch einen Totalausfall, keine Ahnung was Herr David Gun mit seinen möchtegern Rap-Einlagen hier aussagen will.
Mit der Ballade "Eyes" hat die Band auch ein Radio taugliches Lied auf die scheibe gepackt, die zwar einige Durchgänge braucht, dann aber Sattelfest im Gehör bleibt. Zwei ziemlich ähnliche Songs mit gleicher Qualität liefert die Band auch mit State of a Nature" und "Devil dont Cry" ab.
"Desperate Lovers" gefällt mir Persönlich von den härteren Titeln zusammen mit "Murder Murder Murder" am besten, da der Song einen einfach zum Headbangen zwingt.
Der "Bogeymen" hört sich wieder ziemlich ähnlich wie ein Titel von Korn an, ein solider Song aber nichts Besonderes.
"Carve my Name" ist ein relativ experimenteller Song, der langsam Atmosphäre aufbaut und dann aber richtig aufdreht.
Mit "War Outside" versucht die Band nochmal volles auf die Zwölf zu hauen und geht dann in die letzten beiden Stücke mit dem Namen "Write about us" und "State of a Nature" über.
Nun, abschließend ist zu sagen, dass es King810 mit der Mischung aus teilweise eigenen Sound gepaart mit einem Mix aus Slipknot und Korn es leider nur teilweise gelungen ist eine wirklich perfekte Mischung zu kreieren.
Das Grundgerüst ist da, doch es fehlt es dem Ganzen einfach Textlich und Sound technisch an Abwechslung.
Man kann nur hoffen, dass für die kommenden Alben neue Einflüsse genutzt werden und diese dann auch gut in die Songs verarbeitet werden.
Abschließend bleibt mir zu sagen, dass King810 eine gute Band ist, die aber noch an ihrem Sound feilen muss um auf Langzeit zu bestehen

1 von 3 Kunden fanden dies Review hilfreich

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Grüße aus Murderville USA

Anfangs war ich skeptisch als King810 als "die neuen Slipknot" gehypt wurden. Aber die Härte und Aggression der Songs über Mord und Totschlag, alltägliche Gewalt und das Leben in einer der gefährlichsten Städte der USA erinnern wirklich sehr an die frühen Lieder der Maskenmänner.

Doch auch ruhigere Songs und ein paar Spoken Word Einlagen haben sich auf die CD geschlichen und diese sind nicht weniger eindrucksvoll als die lauten Dampfhammer-Tracks mit denen King810 ursprünglich auf sich aufmerksam gemacht haben.
Alles in allem ein großartiges Debutwerk.

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37 Bewertungen

Crazy ...

Es hat gerade mal eine verdammte sekunde gebraucht ... um mich an slipknot zuerinnern und an die gänsehaut die ich in Meiner Blütezeit als Slipknot fan bei jedem song gespürt habe und auch immer noch bekomme ... es ist so genial aggressiv man will sich bewegen mal will den frust des alltags rauslassen es spricht mich einfach an und schon nach den ersten song ist man voll dabei ... richtig gutes emotionales album !

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